Online-Business

8 Mythen, die Dich Zeit, Geld und Motivation kosten und was Du stattdessen machen kannst

5 Bausteine für Deinen Erfolg

Online-Business

8 Mythen, die Dich Zeit, Geld und Motivation kosten und 5 Bausteine, die Dich erfolgreich umsetzen lassen

5 Bausteine für Deinen Erfolg

Von der Hustle-Kultur zur dauerhaft erfolgreichen Unternehmerin

Der Overload an Informationen, denen wir ausgesetzt sind, wenn wir ein Online-Business erfolgreich aufbauen wollen, ist gewaltig. Es kann schnell passieren, dass man viel Zeit, Geld und Motivation in den Sand setzt. 

Viele Selbstständige sind teilweise sowohl mit der Auswahl, als auch mit der Nutzung der unterschiedlichen technischen Tools überfordert. 

Das Online-Business hat einen anderen Rhythmus wie das Offline-Business und der Kontakt zum Kunden muss ganz anders vorbereitet werden. Während im Offline-Bereich der Vertrauensaufbau durch den persönlichen Kontakt beginnt, ist im Online-Bereich schon im Vorfeld eine ganz andere Struktur notwendig, um Vertrauen aufzubauen, damit die Kundschaft einen überhaupt wahrnimmt.

#SmartWorking ©Canva
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I 💖 Online-Business

 

Mein Name ist Barbara Valenti. Ich bin Unternehmensberaterin für #NewWork, Dozentin an der Universität für unternehmerisches Denken und Handeln und leidenschaftliche digitale Online-Unternehmerin. Ich helfe solo-selbstständigen Frauen mit einem Online-Business, ihre online Produktivität und Effektivität zu steigern, indem sie sich auf den Kundennutzen fokussieren, Projekte effizienter umsetzen, unnötige Aufgaben erkennen und diese aussortieren.

Ich bin seit 16 Jahren selbstständig, arbeite sowohl für Non-Profit, KMU und internationale Konzerne, bin ein sogenannter Multi-Preneur, mit insgesamt sieben Neugründungen.

Ich orientiere mich für meinen strategischen Business-Aufbau immer nach USA und habe in den letzten Jahren sehr viel ausprobiert und getestet: Tools, Inhalte, Strategien und internationale Online-Business Coaches.

Dabei habe ich 8 Mythen rund um das Online-Business für mich identifiziert – es sind solche, die viel Zeit, Geld und Motivation kosten können. Ich bin gespannt, wie Du das siehst!

Barbara Valenti Online-Business-Strategin

Kommen Dir diese 8 Mythen des Online-Business bekannt vor?

  • Sechs- und siebenstellige Umsatzzahlen sind das oberste Ziel im Online-Business

  • Vertraue mir blind, lege einfach los und “trust the process”  

  • Orientiere Dich an der Preisstruktur für den Aufbau Deiner Produkttreppe

  • Umso teurer das Coaching-Programm, desto größer Dein Erfolg

  • Freebies sind der ultimative Lead Magnet, um Deine Kund:innen zu binden
  • Mit kostenlosem Content kannst Du über organisches Wachstum Deine Liste aufbauen
  • Mit kostenlosen Tools kannst Du ganz easy ein Online-Business aufbauen
  • Online-Business ist super easy und wenig Arbeit: Du erreichst im Handumdrehen hohe Umsätze

Membership für selbstständige Frauen

Die Welt spielt sich remote ab. Online-Communtiy für selbstständige Frauen mit einem Online-Business – in sämtlichen Facetten. Auch, wenn Du noch auf dem Weg der Transformation in die digitale Welt bist, findest Du in der Membership wertvolle Ansätze sowohl für den Start als auch für den Durchbruch mit Deinem Online-Business!

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#SmartWorking ©Canva
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Sechs- und siebenstellige Umsätze sind das oberste Ziel im Online-Business 

 

Ich sage nein! Ich bin mir sicher, auch Du kennst die Werbung von irgendwelchen Coaches, Mentoren etc., die Dir versprechen, diese Zahlen zu erreichen, wenn Du nur ihr Programm buchst … Wie geht es Dir, wenn Du diese Zahlen hörst? Was sind Deine Gedanken dazu?

Erfolg zeichnet sich nicht nur über Geld aus, sondern auch über das Gefühl der Zufriedenheit und der Freude, wenn wir unsere persönlichen Ziele erreicht haben. Wenn unsere Arbeit einen positiven Impact auf unsere Kund:innen hat und wir uns gut um uns selbst kümmern können. Natürlich ist ein gut gefülltes Konto wichtig und es ist fantastisch, wenn man mit dem, was man gerne macht, gut Geld verdient, aber die individuellen Ziele müssen nicht unbedingt im 6- oder 7-stelligen Bereich liegen, um erfolgreich zu sein. 

Vertraue mir blind, lege einfach los und “trust the process”

Das ist sehr verführerisch … und schwupps, geben wir Verantwortung ab. Wir übergeben die Verantwortung jemandem, den wir meist gar nicht (persönlich) kennen und den wir im Moment sehr motivierend finden.

Aber ist das für uns selbst die richtige Lösung? Stimmen hier die Werte überein? Passt die eigene Arbeit zu dem versprochenen System? Ist es passend zu dem, wie wir die Dinge sehen? Treffen wir “trust the process” zum richtigen Zeitpunkt? 

Selbstständig zu sein hat sehr viel damit zu tun, Verantwortung für das eigene Handeln zu übernehmen und nur weil ein bestimmtes System bei einer Person funktioniert hat, heißt das noch lange nicht, dass es auch bei uns funktioniert. Wenn Du Dir gerade diese Fragen stellst und einfach loslegen willst, dann prüfe für Dich genau, ob Du mit Deinem Business wirklich diesem Prozess “trusten” kannst oder gilt es vorerst eher, Deinen eigenen Weg zu finden? Wenn Du jetzt nickst, mache eine Business-Pause von mindestens einer Woche. Hol Dir mindestens ein gutes Fachbuch zu Deinem Thema. Lass Dich inspirieren und vertraue Dir selbst und Deinem Wissen.

Baustein #3 Mythen des Alltags Online-Business
Baustein #3 Mythen des Alltags Online-Business

Orientiere Dich an der Preisstruktur für den Aufbau Deiner Produkttreppe

Dieser Punkt ist einer der kritischsten Themen im Online-Bereich. Nur eine nahtlose Produkttreppe, in der Du Deine Produkte präsentierst und Deine Kundschaft genau dort abholst, wo sie gerade steht und sich den nächsten Schritt zutraut, führt zum Erfolg. Hier findet man wirklich kaum jemanden unter den Expert:innen, die ausreichend auf dieses Thema eingehen. Die Sicht auf die Einschränkungen Deiner Kunden wird so gut wie immer komplett außer Acht gelassen. Wir arbeiten an und mit unserer Produkttreppe, damit unsere Produkte hohe Qualität haben und in sich schlüssig sind. 

Dann zweifeln wir an uns selbst, da wir denken, wir haben nicht genug geliefert und es fehlt etwas. Wir müssen es noch besser, schöner, perfekter machen. Doch das ist meist nicht der Punkt! Es sind unsere Kund:innen, die sich nicht in unseren Angeboten sehen, weil sie sich es selbst nicht zutrauen bzw. sich selbst auch anders sehen.

Du kennst diese Situation sicher: Du siehst das volle Potenzial einer bestimmten Person und dennoch traut es sich diese Person selbst nicht zu! Genau darum geht es in der Produkttreppe - deswegen ist es so wichtig, die Produkttreppe mit Kund:innen über Umfragen zu challengen und sie so aufzubauen, dass es sich auch unsere Kund:innen leichter zutrauen.

Mythos #4  Online-Business
Mythos #4  Online-Business

Umso teurer das Coaching-Programm, desto größer Dein Erfolg!

Wenn wir auf unsere Intuition hören und auch danach handeln, wissen wir genau, was gut für uns ist und so können wir viel Geld und Zeit sparen. Ein Online-Business aufzubauen ist viel Arbeit. Bis das Fundament steht, die Prozesse laufen und man Reichweite erreicht hat, vergeht oft viel Zeit. 

Im Durchschnitt rechnet man bei einer Online-Selbstständigkeit in Vollzeit mit mindestens einem Jahr, vorausgesetzt: Du weißt ganz genau, was Du anbieten möchtest, sonst musst Du mehr Zeit einrechnen. Das heißt, Du benötigst für diese Zeit ausreichend Ressourcen - hast Du diese nicht, verzögert sich dieser Prozess. Mach Dir hier eine Aufstellung, wie viel Zeit Du wirklich in den Aufbau Deiner Online-Selbstständigkeit geben kannst und wie viel Zeit Du für den Rest Deines Business, für Deine Kund:innen benötigst. Entsprechend verzögert sich alles. Kann Dich das gewählte Coaching-Programm über diesen Zeitraum begleiten? Hier ein Hinweis: Je mehr #SmartWorking Prinzipien Du für Dich verinnerlicht hast, desto schneller und produktiver wirst Du. LINK

Mythos #5  Online-Business
Mythos #5  Online-Business

Freebies sind der ultimative Lead-Magnet, um Deine Kund:innen zu binden

Ich kann mich hier noch an meine Anfänge erinnern … Ein Freebie, man darf es ja bei uns seit Anfang des Jahres so nicht mehr nennen, dachte ich, ist die halbe Miete! Weit gefehlt … Ein aufwendiges Freebie ist ein erster Anfang von Interesse, doch was absolut unerlässlich ist, ist danach einen Sales-Funnel aufzubauen. Das Freebie muss spitz auf Dein erstes kleines Angebot führen bzw. auf die nächste Stufe Deiner Produkttreppe. Die Touchpoints zwischen Freebie und Angebot müssen schier verschmelzen und der PSP Logik folgen. PSP = Problem-Solution-Problem. Wenn das nicht gegeben ist, wird Dein Lead-Magnet in einem Postfach untergehen und dort schlummern.

Wichtig ist es, das Interesse des Freebies zu nutzen, um die potenzielle Kundschaft für das nächste Angebot zu erwärmen und dieses als Lösung anzubieten. Ähnlich wie ich hier den Blog-Artikel schreibe, Dich damit zu meiner kostenlosen 5-Tages-Challenge einlade LINK, danach zu meiner Membership, die es ab Mai geben wird. Mal schauen, ob Du diesen Weg mit mir gehen magst.🤩

Mythos #6  Online-Business
Mythos #6  Online-Business

Mit kostenlosem Content kannst Du über organisches Wachstum Deine Liste aufbauen

Bullshit ... Eine Kollegin aus meinem Netzwerk, sie hatte eineinhalb Jahre lang 25 Personen auf ihrer E-Mail-Liste. Ihr Coach hatte ihr geraten, die Reichweite organisch aufzubauen. Nach unserem gemeinsamen Facebook-Kurs haben wir angefangen, Facebook-Ads zu schalten.

Wir Unternehmer:innen müssen Geld strategisch in unserem Business einsetzen. Sie hatte innerhalb kürzester Zeit mit 90 Cent pro Lead über 1.000 Interessierte in ihrer E-Mail-Liste. Dadurch haben sich natürlich ihre YouTube-Zahlen exponentiell erhöht, sie wurde empfohlen und ist nun dort, wo sie mindestens schon vor eineinhalb Jahren starten hätte können.

Man muss sehr leidenschaftlich für ein Thema sein und keine hohe finanzielle Abhängigkeit haben, um es sich als Unternehmer:in leisten zu können, nicht zu werben. Meine Facebook-Ads bringen jetzt täglich neue Leads in mein System, wo eine Solution wartet, dass eines der möglichen Probleme meiner Kund:innen löst.

Dadurch lernen die Kund:innen meine Arbeit und mich kennen, um dann mit mir gemeinsam den nächsten Schritt zu machen.

Mythos #7  Online-Business
Mythos #7  Online-Business

Mit kostenlosen Tools kannst Du ganz easy ein Online-Business aufbauen

NOPE! Mittlerweile ist das zentrale Tool meines Business Kajabi, eine All-in-one-Plattform. Sie ist zugegebener Weise nicht gerade günstig und kostet mich monatlich ca. € 150,00. ABER, ich kann Dir gar nicht oft genug erzählen, wie viel Zeit, Nerven und Stress ich damit spare bzw. vermeide.

Kund:innen, die online kaufen, wünschen sich eine erstklassige, gut funktionierende Customer-Journey. Je mehr Tools Du verwendest, desto größer ist die mögliche Fehlerquote und der notwendige Aufwand. Umso mehr gefährdest Du eine durchgängige  Customer-Journey. Das wollen und müssen wir auf jeden Fall vermeiden. 

Du würdest auch keine Kundschaft in einen leeren Raum einladen, wo nur ein Stuhl steht, wo die Wände noch nicht gestrichen sind, die Fenster undicht sind und es keine Privatsphäre gibt. Die Frage hier ist: Willst Du wirklich ein Online-Business aufbauen? Dann kannst Du Dir selbst und Deinen Kunden zuliebe nur die besten Tools verwenden und musst auch entsprechend investieren.

Mythos #8  Online-Business
Mythos #8  Online-Business

Online-Business ist super easy und wenig Aufwand: Du erreichst im Handumdrehen hohe Umsätze

Wenn man eine in sich stimmige Produkttreppe hat, die Sales-Funnel aufgebaut sind, stimmt das auch, denn dann ist das Business skaliert, d.h. Angebote sind entwickelt, die Kund:innen werden voll automatisiert durch das System geführt.

Doch dafür benötigt man ein gutes Fundament, d.h. es muss alles vorbereitet werden: Gute, erstklassige Systeme und ein Marketing, das neue Kund:innen in das System bringt sowie eine in sich geschlossene Produkttreppe, die die Kund:innen auf ihrer Reise begleitet.  Dieses System aufzubauen, ist eine sehr komplexe Thematik und es erfordert eine klare strategische Ausrichtung mit den richtigen Business-Zielen.

#SmartWorking ©Canva
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Welche dieser Mythen kennst Du? Welche hast Du für Dich identifiziert?

 

Und nun, fragst Du Dich? Alles interessant, liebe Barbara, mit den Mythen … doch wie kann ich meinen Traum vom Online-Business umsetzen oder wenn Du schon länger am Markt bist, nachhaltig aufbauen? 

 

Diese 5 Bausteine helfen Dir, nachhaltig
Dein Online-Business aufzubauen und zu stärken

  1. Du bist das Herz Deines Unternehmens. Arbeite an Deinen Werten, Deiner Vision und Deiner Rolle als Unternehmerin
  2. Strategie: Festlegung Deiner High-Level-Jahresstrategie
  3. Entwicklung und Finetuning jener Produkttreppe, die zu Dir passt und die Deine Kunden wachsen lässt
  4. Nutze #SmartWorking Strategien
  5. Kontinuierliche Upgrades für Dich und Dein Business

Ich möchte jetzt gerne diese 5 Bausteine mit Dir teilen, die für ein solides Fundament unerlässlich sind und mit denen Du Dein Business erfolgreich aufbauen und weiter ausbauen kannst.

Hört sich gut an? Dann lies jetzt weiter und melde Dich gleich für die 5-Tage-Business-Roadmap Challenge an: Erreiche schneller Deine Ziele! 

 

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Die Welt spielt sich remote ab. Online-Communtiy für selbstständige Frauen mit einem Online-Business – in sämtlichen Facetten. Auch, wenn Du noch auf dem Weg der Transformation in die digitale Welt bist, findest Du in der Membership wertvolle Ansätze sowohl für den Start als auch für den Durchbruch mit Deinem Online-Business!

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Du bist das Herz Deines Unternehmens!

 

Arbeite an Deinen Werten, Deiner Vision und Deiner Rolle als Unternehmer:in

 

Aus meiner Erfahrung ist das der Dreh- und Angelpunkt unserer Selbstständigkeit, denn wir kommen immer wieder bewusst oder unbewusst auf diese grundlegenden Themen zurück. Wenn wir hier zu wenig “tief” gegangen sind, kostet uns das Umwege und somit Zeit, Geld und Motivation.

Wenn ich an den Beginn meiner Selbstständigkeit zurückdenke und warum ich gegründet hatte, hatte ich mich ganz wenig bis gar nicht mit diesen Themen beschäftigt. Mir war es einfach wichtig, nicht mehr in einer Festanstellung zu sein und Aufgaben machen zu müssen, die ich nicht für sinnvoll erachte bzw. auch bei den betroffenen Mitarbeitenden Schaden anrichten. Meine letzte Position in diesem Rahmen war Change Agent in einem großen, europaweiten SAP-Roll-out. Ich war für die Themen Kommunikation, Training und Kooperation in den jeweiligen Ländern verantwortlich. Wir haben damals sehr klassisch gearbeitet. Es gab ein Testland, das war die Schweiz, danach wurde der Ablaufplan auf alle Länder ausgerollt – UND ZWAR GLEICH, d.h. auf Finnland genauso wie Portugal.

Es war für mich sehr frustrierend, da wir die Länder nur teilweise mit ihren Bedarfen abgeholt hatten und stur der Plan durchgezogen wurde, unabhängig der spezifischen Charaktere der einzelnen Länder. Wir hatten vor Projektstart und nach Abschluss Interview-Runden mit den Landesvertreter:innen. Wir hätten viel schneller und erfolgreicher sein können, hätten wir dieses Feedback mit in unsere Projektarbeit aufgenommen.

Nach wie vor arbeite ich gerne in Projekten, begleite Unternehmen und deren Mitarbeitende bei Veränderungsprozessen. ABER, ich arbeite agil. Seit Anbeginn meiner Selbstständigkeit habe ich mich auf methodische Ansätze fokussiert, die dieses Arbeiten möglich machen:

  • Kundenorientierte Produkt-/ Angebotsentwicklung
  • Flexibler Umgang mit Veränderungen
  • Veränderungsprozesse mit Transparenz, Wertschätzung und Mut
  • Stärkenorientierung statt Defizitdenken
  • Förderung und Stärkung unternehmerischen Denken und Handelns

Die genannten Punkte waren stets meine Entscheidungskriterien für Ausbildungsanbieter, meine Kund:innen, meine Angebote und vor allem für meine Haltung als selbstständige Frau. Natürlich hatte ich Zweifel. Ich wollte es schaffen, ausreichend Aufträge zu bekommen und international zu arbeiten. Nach einem Ortswechsel musste ich mich komplett neu orientieren - das hat mich 3 Jahre wertvolle Arbeit gekostet. Dennoch war der Umzug ein wichtiger Faktor dafür, mich so intensiv mit dem Online-Business zu beschäftigen.

Heute kann ich mir die Angebote aussuchen und wenn sie nicht meinem Wertesystem entsprechen, auch ablehnen. Gerade in der Solo-Selbstständigkeit muss man gemäß der eigenen Werte handeln, da man es sonst auf Dauer nicht schafft. Arbeitest Du dagegen, wird Dich das unheimlich viel Energie und Substanz kosten.

 

Your turn:

Schreibe Deine wichtigsten 7 bis 10 Werte heraus und beschreibe ausführlich, was sie für Dich und Dein Business bedeuten und wie Du diese in Deinem Business umsetzt.

Das hilft Dir

  • Wichtige Entscheidungen zu treffen
  • Prioritäten zu setzen
  • Deine Zeit einzuteilen
  • Zufrieden zu sein
  • Deine wichtigsten Lebensziele zu erreichen
  • Den Sinn für Dein Leben zu formulieren.

Umfrage zu Fremdbild

Ich hatte vor zwei Jahren eine Umfrage mit meinen engsten Kooperationspartner:innen, Kund:innen und Partner:innen gemacht. Es war mir wichtig, Feedback zu bekommen, was sie an der Zusammenarbeit mit mir schätzen und was für sie wichtig ist.

Das war eine sehr interessante Erfahrung! Ich habe hier viel über mich selbst gelernt und konnte sehen, wie mich andere Menschen wahrnehmen.

Dieses Feedback hat mich sehr gestärkt und mir geholfen, die richtigen Prioritäten zu setzen und mich darauf zu fokussieren, was essenziell ist, da wir uns als Solopreneur:innen in einem sehr komplexen Umfeld bewegen. 

 

Your turn:

Befrage auch Du Kolleg:innen, Kund:innen, Kooperationspartner:innen, was sie an der Zusammenarbeit mit Dir schätzen, welche Stärken sie wahrnehmen und für welche Themen Du eine ideale Ansprechpartner:in bist. 

Deine Vision

Nimm auch Du Dir regelmäßig Zeit, Deine Vision zu kreieren, zu überarbeiten, um Deine strategische Ausrichtung festzulegen. 

  1. Wer bist Du als Unternehmerin?
  2. Was machst Du?
  3. Welche strategischen Ziele möchtest Du erreichen?
  4. Welche Probleme Deiner Kund:innen löst Du damit?

Ich nutze hierfür Vision-Boards, Visionsreisen in der Natur oder auch Meditationen.

Was sind die drei Rollen des Solopreneurs? 

Das Aufgabenspektrum für Solopreneure ist vielfältig und komplex. Die drei nachfolgenden Rollenbeschreibungen helfen Dir, Deine Aufgaben der jeweiligen Rolle zuzuordnen, Muster zu erkennen um gegebenenfalls Themen strategisch auslagern zu können. 

 

1. Fachkraft

  • Die Fachkraft führt Aufgaben aus
  • Setzt um und möchte schnell und direkt ein Ziel erreichen
  • Führt Regeln und Vorgaben aus, die ihr vorgegeben werden (findet diese allerdings nicht immer passend)
  • Geht Veränderungen und Visionen des Unternehmers häufig lieber aus dem Weg
  • Hat einen großen Tatendrang, indem sie fertige, standardisierte Abläufe selbstständig bearbeitet

Beispiel:

  • Buchhaltung
    • Belege einscannen
    • Belege ordnen
  • Entwicklung Online-Trainingskonzepte
    • Ausarbeiten von Folien
    • Kursstruktur
    • E-Mails
    • Fragebogen
    • Facebookgruppe Inhalte

 Aufgaben dieser Rolle sind die, die wir leicht auslagern können. Hier kannst Du Dir Unterstützung durch einen Virtual Assistant holen, z.B. für das Verbuchen der Belege, Erstellen von Social Media Posts, etc. Ich habe z.B. bei MyVPA LINK  ein Kontingent, wo ich immer meine xls bzw. Google Docs machen lasse.

 

 2. Manager:in

  • Die Manager:in ist dafür da, die Ordnung, Planbarkeit und Struktur im Unternehmen aufrechtzuerhalten
  • Kontrolliert oder konzipiert Arbeitsabläufe und verbessert diese durch bestimmte Systeme, damit die Aufgaben effizient gelöst werden
  • Veränderung seitens des Unternehmers durch neue Visionen, bringen die gewohnte Ordnung durcheinander
  • Ist letztlich für das Funktionieren des Unternehmens zuständig

Beispiel: 

  • Buchhaltung
    • Auswahl Steuerberater
    • Scanner APP
  • Entwicklung Online-Trainingskonzepte
    • Testen der Plattform auf Funktionalitäten
    • Konzeption und Umsetzung der Inhalte
    • Anbindung von Systemen
    • Auswahl von notwendigen Tools 

Erstklassige Tools unterstützen Dich in dieser Rolle und helfen hier den Aufwand zu reduzieren. Hier findest Du meine "Online-Tools 2022" mit den besten Ressourcen und Tools für Dein Online-Business. LINK

 

3. Unternehmer:in

  • Ist das Herz und das Gehirn des Unternehmens
  • Entwickelt neue Strategien und verwirklicht Träume und Visionen
  • Möchte das Unternehmen vorantreiben und sucht dafür neue Chancen und Gelegenheiten in den Märkten
  • Steht für den Fortschritt des Unternehmens und dessen strategische Ausrichtung

 

Beispiel:

  • Buchhaltung
    • Auswahl Software
    • Strategischer Aufbau der Buchhaltung für Einnahmen/ Ausgaben
  • Entwicklung von Online-Trainingskonzepten
    • Umstellung auf Online
    • Hohe User Experience
    • Skalieren Unternehmen —> weg vom Einzelcoaching 
    • Chancen und Gelegenheiten in den Märkten
    • Strategische Auswahl der Plattform

Diese Rolle kannst Du durch entsprechende Weiterbildung, Masterminds oder Einzelcoaching stärken, aber nicht auslagern. Diese Rolle ist der Dreh- und Angelpunkt Deines Business.

 

Your turn:

  • Wo siehst Du erforderliches Veränderungspotenzial?
  • In welcher Rolle fühlst Du Dich am wohlsten? Welche Aufgabe füllst Du am wenigsten aus?
  • Welche Aufgaben könntest Du auslagern? An wen?
  • Was sind Deine drei Erkenntnisse aus dieser Reflexion und was möchtest Du hier in den nächsten drei Monaten oder bis Ende des Jahres verändern?

Zusammenfassung: Deine Vision, Deine Werte und Deine Rolle als Unternehmer:in

Wenn Du ganz klar weißt, welche Werte Dein Handeln bestimmen, Du Dich mit Deiner Vision beschäftigt hast und sensibel mit den unterschiedlichen Rollen umgehst, in denen Du
Unternehmerin bist und in denen Du entsprechend differenziert handeln musst, bekommst Du ein großes Stück Klarheit und Fokus für Deine strategische Ausrichtung. Bleibe konsequent bei dem, was Dir wichtig ist! 

Membership für selbstständige Frauen

Die Welt spielt sich remote ab. Online-Communtiy für selbstständige Frauen mit einem Online-Business – in sämtlichen Facetten. Auch, wenn Du noch auf dem Weg der Transformation in die digitale Welt bist, findest Du in der Membership wertvolle Ansätze sowohl für den Start als auch für den Durchbruch mit Deinem Online-Business!

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Deine Strategie

 Festlegung Deiner High-Level-Jahresstrategie

Hier legen wir Deine High-Level-Jahresstrategie fest, in Kombination mit Deinen Werten und Deiner Motivation als Unternehmerin.

Von der Vision und Deiner Haltung als Unternehmer:in geht es nun weiter in die Strategie bzw. strategische Planung und wir schauen uns gleich verschiedene Zeitfenster an, um hier Dein Handeln und Dein Unternehmensziel nachhaltig zu beleuchten.

Definition von Strategie*: Unter Strategie wird in der Wirtschaft klassisch das geplante Marktverhalten eines Unternehmens zur Erreichung seiner Unternehmensziele verstanden. In diesem Sinne zeigt die Unternehmensstrategie in der Unternehmensführung, auf welche Art ein mittel- oder langfristiges Führungsziel erreicht werden soll. *Wikipedia

7 wichtige Elemente beim Aufbau einer Strategie für Unternehmen

  • Vision – Ohne die Vision gibt es keine Strategie
  • Mission – Klarstellen, wer man ist
  • Core Value – Die Werte eines Unternehmens
  • SWOT Analyse 
  • Langfristige Ziele
  • Ziele für jedes Jahr setzen
  • Aktionsplan erstellen

Diesen Teil habe ich als praktische Übung gestaltet, damit Du das für Dich konkret auf Dein Business umlegen kannst. Nimm Dir also für diesen Absatz ca. 60 Minuten Zeit. 

Überlege Dir zuerst, was Deine Grundwerte als Unternehmerin sind. Nachfolgend findest Du ein paar Fragestellungen, die Dir helfen, Deine Grundwerte näher zu beleuchten. Deine Grundwerte bestimmen ganz wie von selbst und intuitiv Dein unternehmerisches Handeln. 

 

Your turn:

  • Warum machst Du Dich selbstständig? Warum hast Du Dich selbstständig gemacht?
  • Was möchtest Du mit Deiner Arbeit verändern? 
  • Was sind wichtige Werte für Deine Zusammenarbeit mit Kund:innen? 
  • Was bist Du bereit zu machen? Was willst Du nicht machen? 
  • Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt sein, damit Du Dich als Mensch wohl fühlst?
  • Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt sein, dass Du als Unternehmerin gut arbeiten kannst? 

Schreibe hier maximal 5 bis 7 Grundwerte nieder. Was sind die wichtigsten Werte für Dich als Unternehmer:in, die Dein Handeln bestimmen?

Jetzt geht es weiter! 

Folgende Fragen helfen Dir, noch genauer Deine Ziele, Bedarfe und Deine Interaktion mit Kund:innen zu beleuchten und Klarheit für Dein Handeln zu bekommen. 

  • Was sind Deine Ziele, die Du als Unternehmerin erreichen möchtest?
  • Worauf möchtest Du Dich in Deiner Arbeit als Unternehmerin fokussieren?
  • Was ist Deine Leidenschaft?
  • Was ist Deine Nische? 
  • Was sind Deine Alleinstellungsmerkmale? 
  • Was garantierst Du Deinen Kundinnen? 

Nachdem Du Deine Ausgangs-Motivation näher beleuchtet hast, gehen wir einen Riesenschritt in die Zukunft: 

  • Wo möchtest Du in 10 Jahren sein? 
  • Was ist Dein Ziel? 
  • Was willst Du erreicht haben?

Für viele sehr herausfordernd ist die 10-Jahres-Strategie, da das einfach sehr weit weg und schwer zu greifen ist. Dennoch empfehle ich Dir, diese kleine Zeitreise zu machen und niederzuschreiben, was Dir in den Sinn kommt. Nimm Dir für diese Frage ca. 15 Minuten Zeit und versuche, sie so gut es Dir möglich ist, zu beantworten. 

Jetzt wenden wir uns der etwas näheren Zukunft zu und schauen uns Deine 3-Jahres-Ziele an. 

Überlege Dir dafür: 

  • Datum in der Zukunft:
  • Umsatz: € _______
  • Gewinn: € _______
  • Was sind die Indikatoren für Deinen Erfolg:
    • Wie schaut das für Dich aus?
    • Lege hier 7 bis 10 Indikatoren fest  (das können Ergebnisse, Schritte etc. sein), die Dir zeigen, dass Du Deine Ziele erfolgreich umgesetzt hast. 

Jetzt wird es noch konkreter! Mit der ausformulierten 3-Jahres-Vision wird es umso leichter sein, Deine 1-Jahres-Strategie und Ziele festzulegen.

Jetzt kannst Du Deine Ziele für das Jahr festlegen. Nutze dafür folgende Punkte:

  • Datum: 31.12.2022
  • Umsatz: € _______
  • Gewinn (Umsatz – Ausgaben): € ________
  • Messgrößen: Welches sind die Messgrößen Deines Business, mit denen Du für Dich überprüfen kannst, ob Du Deine Ziele erreicht hast? Z.B. 3 Projektaufträge, 15 Coaching-Kund:innen etc.
  • Was könnten die größten Herausforderungen sein, um dieses Ziel zu erreichen?
  • Welche Schritte musst Du machen, damit Du dieses Ziel erreichst? Lege dafür hier maximal 5 bis 7 Schritte fest. 

Erinnere Dich, weniger ist immer mehr! Die meisten Solopreneur:innen machen den großen Fehler, sich pro Jahr zu viele Ziele auf einmal zu setzen. Bei dem Versuch, alles auf einmal erledigt haben zu wollen, kommen sie zu dem Punkt, wenig geschafft zu haben und sind letzten Endes frustriert. Das nächste Kapitel zur agilen Selbstorganisation für Entrepreneur:innen gibt Dir einen Einblick in #SmartWorking und wie Du Dich zielgerichteter fokussieren kannst. 

Zum Schluss nun kannst Du für Dich die SWOT-Analyse machen. Die SWOT-Analyse ist ein Instrument der strategischen Planung. Sie dient der Positionsbestimmung und der Strategieentwicklung von Unternehmen und hilft Dir, die unterschiedlichen Perspektiven sichtbar zu machen. Das Grundprinzip der SWOT-Analyse ist die Betrachtung des Themas aus den vier Perspektiven: Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Möglichkeiten/ Chancen) und Threats (Bedrohungen). 

Die Anfangsbuchstaben dieser Perspektiven ergeben den Namen der Methode. Du nutzt dafür immer die vier Quadranten und sammelst je Perspektive die Punkte, die Dir einfallen und triffst danach Ableitungen für eventuelle Maßnahmen. Für mich persönlich hat die SWOT-Analyse immer etwas leicht “künstliches” und ich nutze sie nicht so gern in der Beratung bzw. für mein Unternehmen.

Zusammenfassung: Deine Strategie

Wenn Du Klarheit über Deine Ziele hast, erhöhst Du den Fokus für Dein Handeln und das Momentum. Du solltest Dein gesamtes unternehmerisches Handeln so ausrichten, dass Du Deine Ziele im Fokus hältst und gleichmäßig, in kleineren Etappen umsetzt. 

#SmartWorking ©Canva
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Aufbau einer stimmigen Produkttreppe

Ich selbst habe erst vor ca. 7 Jahren die Produkttreppe kennengelernt. Davor habe ich das intuitiv gemacht, das Ergebnis war OK. Aber eben nur OK … Das reicht im Online-Bereich leider bei Weitem nicht. 

Die Produkttreppe zeigt, wie wir unsere Reichweite aus-  und damit Kundenbindung aufbauen. Im Marketing führst Du Kunden an Deine Treppe heran, begleitest sie Stufe für Stufe und bleibst mit Deinen Kund:innen in Kontakt.

Die Produkttreppe ist eine strategische Darstellung, mit der Du festlegst, wie Deine  Kund:innen Dich über ein kostenloses Produkt kennenlernen und dann Stufe für Stufe in den Genuss Deiner weiteren Arbeit kommen, sofern Dein Angebot ihr Problem löst.

Die 3 Stufen der Produkttreppe

Die Produkttreppe sollte maximal sechs Stufen und maximal drei Ebenen haben. 

  1. Reichweite: Hier befinden sich Deine kostenlosen bis Niedrigpreis-Angebote zu maximal € 200,00. Wenn Du gerade startest, würde ich hier bis maximal € 47,00 gehen, da Du Dir erst einmal eine Kundenliste aufbauen musst. 
  2. Trageschicht: Hier befinden sich die Produkte, mit denen Du Deinen Umsatz hauptsächlich automatisiert genierst. Preise hier zwischen € 197,00 und € 997,00
  3. Super-User: Im Online-Bereich gilt, je mehr Zeit Deine Kund:innen mit Dir verbringen, desto teurer. Preise ab € 997,00
Produkttreppe Barbara Valenti

Der strategische, in sich schlüssige Aufbau einer Produkttreppe und die Berücksichtigung des möglichen Kundenfortschritts sind elementar für Deinen Erfolg. Je kürzer Du im Online-Bereich auf dem Markt bist, desto niedriger Deine Preise. Erst wenn Du Deine Kunden durch alle Ebenen geführt hast, sind sie auch bereit, “mehr” in Dein Angebot zu investieren, denn dann vertrauen sie Dir und Deiner Arbeit. 

Einer der größten Fehler im Aufbau der Produkttreppe ist die fehlende Beachtung der Geschwindigkeit der Kund:innen. Wie viel trauen sich Deine Kund:innen zu und wie passgenau holt Deine Produkttreppe sie ab? 

Erst wenn beide Dinge zusammenkommen  eine strategisch gut aufgebaute Produkttreppe und eine ausreichende Reichweite – werden genug Kunden Deine Lösung nutzen und sich mit Dir auf die Reise begeben. Viele Solopreneure machen den Fehler zu glauben, ihr Angebot wäre ein Produkt und bieten zu teure bzw. große Pakete an, die die Käufer:innen überfordern. Es gilt, Dein Angebot für Deine Kundschaft in leicht verdauliche und nutzbare Häppchen zu unterteilen und eine stimmige Customer Journey aufzubauen. 

 

Your turn:

  1. Wie kannst Du Deine Angebote/ Produkte in der Produkttreppe einordnen? Sind die Übergänge nahtlos?
  2. Welche Angebote/ Produkte finden sich in welcher Ebene? Versuche, die Produkttreppe aus Perspektive Deiner Kund:innen zu betrachten.
  3. Welche Kontroll-Systeme hast Du, mit denen Du überprüfen kannst, ob Deine Kund:innen auch wirklich Deine Produkttreppe verstanden haben? Hole Dir hier aktives Feedback von vertrauten Kund:innen, Geschäftspartner:innen, Freund:innen ein.
  4. Bietest Du mit Deinen Produkten auch relevante Lösungen für Deine Kund:innen? 
  5. Ist es leicht erkennbar, wie und wodurch Du Dich von anderen Anbietern konkret unterscheidest? Streiche das heraus!
  6. Ist in meiner Produkttreppe die Qualität durch Testimonials, Qualifizierungen, Akkreditierungen abgesichert? Gebe ich meinen Kund:innen die Sicherheit, die sie brauchen, um mir im Online-Bereich zu vertrauen?
  7. Over-Delivery: Liefere ich die höchstmögliche Qualität in meinen Angeboten und noch ein wenig mehr? 

Der PSP-Ansatz

Deine Kund:innen müssen sofort und innerhalb weniger Augenblicke erkennen können, worum es in Deinem Angebot geht und welchen Nutzen sie haben, wenn sie an einem Deiner Programme, Online-Kurse etc. teilnehmen. Die Landing-Page, die Customer Journey und der Sales Funnel müssen so stimmig aufgebaut sein, damit sie Dir und Deiner Arbeit vertrauen und sich “sicher” auf Deiner Treppe bewegen können. Hier nutzt Du den PSP-Ansatz. Deine Kund:in hat ein Problem. Du bietest eine Lösung (Solution) für dieses Problem. Dennoch ist es meist so, wenn ein Problem gelöst ist, entsteht ein weiteres Problem, denn Deine Kund:in macht den nächsten Schritt, um weiterzukommen, dafür ist dann eine weitere Solution notwendig …  

 

Your turn:

  • Nutze nun den PSP-Ansatz bei Deiner Produkttreppe. Was ist das Problem Deiner Kund:innen und wie löst Du das?
  • Welche Lösung bietest Du dafür und was für ein neues Problem eröffnet sich dadurch?
  • Welche Lösung hast Du für das neue Problem?
  • Überprüfe, ob hier der Übergang jeweils nahtlos für Deine Kund:innen ist

Du weißt nicht, wie Du eine Produkttreppe aufbauen sollst? Dann lade ich Dich gerne in meine Frühjahrs-Challenge ein. Neben einer Reihe anderer interessanter Punkte lernst Du dort genau, wie Du eine Produkttreppe aufbaust. Das löst Dein Problem in Kürze und Du erkennst dadurch, dass Du möglicherweise doch noch einiges für eine durchgängige Produkttreppe zu machen hast. Jetzt fragst Du Dich, wie Du das neben Deinem Tagesgeschäft zeitnah schaffen kannst?

Zusammenfassung: Aufbau  Produkttreppe
und PSP-Ansatz

Eine Produkttreppe muss in sich stimmig sein und Deine Kundschaft dort abholen, wo sie gerade steht. Die Produkttreppe baut langsam, stetig und durchgängig Vertrauen auf. Der PSP-Ansatz hilft bei der schlüssigen Entwicklung Deiner Angebote.

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Deine Arbeitsorganisation

 

Nutze agile Selbstorganisation und #SmartWorking Arbeits-Strategien wie Google & Co 

 

Die Themen, die wir als Solopreneur:in bearbeiten, sind super komplex, vielschichtig und fordern uns in allen Rollen als Unternehmerin. Umso wichtiger ist es, sich mit der eigenen Selbstorganisation auseinanderzusetzen, damit wir in der Zeit, die uns zur Verfügung steht, auch die Themen schaffen, die notwendig sind, damit unser Business  erfolgreich ist. Im Online-Bereich kommt hier noch die Technik dazu, deswegen empfehle ich hier, Deine Technik so weit wie möglich zu reduzieren, zu automatisieren und die richtigen Tools auszuwählen. 

Die klassische Planung mit Jahres-, Monats-, Wochen- und Tagesplanung funktioniert für uns Solopreneure nur teilweise, da wir immer wieder sehr stark von unseren Kund:innen, unserer Technik und von außen gesteuert werden. Du kennst die Momente, wenn Tage schnell vergehen, weil die Technik so nicht funktioniert, wie sie sollte … oder alle Kundenanfragen auf “einmal” kommen. Auch Du wirst in Deinem Business Hoch- und Tiefphasen bzw. Hauptsaison und Nebensaison haben. In der Beratung sind für mich die Monate Februar, März, Mai, Juni, Oktober und November die intensivsten. Hier werde ich durch die Anfragen meiner Beratungskunden gesteuert, d.h. in diesen Monaten versuche ich alles andere “auf die Seite zu schieben” bzw.  vorzubereiten und dann nachzuarbeiten. Ich mag diese Hochphasen sehr, da ich ein absoluter Projektmensch bin.

Die Elemente der agilen Selbstorganisation haben mir geholfen, meine Arbeit in verschiedene Backlogs – flexible Listen – aufzuteilen. Im Backlog/ in der flexiblen Liste sammle ich alles, was ich zu tun habe, priorisiere es und plane es dann entsprechend über meinen 90-Tage-Plan ein. Erst dann werden die Themen den Monaten, Wochen oder Tagen zugeordnet. Ich habe drei Backlogs, die ich für meine Selbstorganisation nutze:

  1. Themenspeicher:
    Hier sammle ich alle Ideen, Aufgaben, Projekte, Termine, Deadlines, ToDos etc., die in meinem Business anstehen.
  2. Konzeptionsspeicher:
    Hier sammle ich neue Ideen für Produkte, Angebote, Blogartikel etc. 
  3. Produktspeicher:
    Hier sammle ich alle Ideen zu einem spezifischen Produkt/ Angebot, d.h. ich kann hier sogar mehrere Produktspeicher haben
  4. Marketingspeicher:
    Hier sammle ich Ideen für Blogartikel, Zitate, Ideen, Bilder … 

Die Speicher 1 bis 3 gestalte ich entweder mit Post-Its an der Wand oder online mit dem Tool Mural.co. Den Marketingspeicher mache ich in einem anderen Tool namens Trello, da ich hier dann auch einfach mit meiner VA zusammenarbeiten kann. 

Ich starte mit der Jahresplanung, wie in Baustein 2 beschrieben, sammle hier dann die Themen, die anstehen und fülle damit meinen Themenspeicher. Dann trage ich die Termine, die schon bekannt sind, in meinem Kalender ein. 

Weiters überlege ich mir, was ich alles wann machen muss, damit ich meine Ziele erreichen kann und auch das kommt gesammelt in den Themenspeicher. 

Neu zu entwickelnde Themen/ Angebote mit den entsprechenden Ideen, Projekten usw. sammle ich im Konzeptionsspeicher. Je nachdem, wie umfangreich diese Neuentwicklung ist, muss ich jeweils vorab Zeit einplanen bzw. das Thema schon vorbereiten. D.h., möchte ich im April ein neues Coaching-Programm starten, darf ich zeitgerecht, also bereits im Januar anfangen, Blogartikel, Newsletter, Inhalte etc., die auf das Coaching-Programm hinweisen, aufbauen. 

Dann löse ich aus dem Konzeptionsspeicher das “Produkt/ Angebot” heraus und die spezifische Ausarbeitung erfolgt sodann im Produktspeicher. Dort entwickle bzw. organisiere ich die spezifischen Bestandteile des Angebots und alles, was dazu gehört: Inhalte, Texte, Bilder, Landing-Page, Newsletter, Blog, Kursmaterial, Videos … Ich nutze für die Strukturierung des Produktspeichers die Produkttreppe, damit diese logisch, nahtlos und kundenorientiert aufgebaut ist. 

Aus dem Produktspeicher heraus entwickle ich die Ideen für den Marketingspeicher. Dort werden dann die Inhalte für die Wochen aufbereitet und strukturiert. 

Das hört sich nun nach sehr viel Organisationsarbeit an. Ist es aber nicht. Ich arbeite regelmäßig an allen Speichern, um dort meine Ideen, Gedanken und die Anfragen zu organisieren, priorisieren, strukturieren und auszumisten. Das hilft mir, die richtigen Aufgaben und Themen im Fokus zu halten. Beispielsweise ist in ca. einer Stunde ein Produktspeicher aufgebaut. Den bearbeite ich dann laufend, d.h. ich sortiere, priorisiere … ich mache das meist an der Wand, so kann das Thema “wirken”, auch wenn ich nicht direkt daran arbeite. 

Am jeweils 1. des jeweiligen Quartals - also jeweils zu Beginn der 90 Tage - hole ich mir dann aus diesen Speichern die einzelnen Themen heraus, sortiere und priorisiere sie nach Mehrwert für meine Kund:innen bzw. nach meinem Unternehmensmehrwert, ordne sie nach Zeitfenstern und Terminen und strukturiere sie für einen logischen Ablauf. Dabei arbeite ich hier mit dem User-Story-Prinzip, einem  genialen Prinzip für mehr Fokus und Priorisierung, um den Überblick zu behalten und Themen voranzubringen. Das User-Story-Prinzip kannst Du hier nachlesen. LINK

Mit dem 90-Tage-Action-Plan sortierst Du dann die Themen der drei Monate grob, teilst sie auf die einzelnen Monate auf und trägst schon bekannte Termine und Deadlines ein. Wenn Du die Aufgabenpakete auf die jeweiligen Monate verteilt hast, kannst Du danach von den Monaten die jeweilige Wochenplanung ableiten und im Anschluss dann in die Tagesplanung gehen. 

Wobei wir die Wochenplanung von Woche zu Woche machen. So hast Du große und bekannte Themen verteilt und kannst diese dann spezifisch planen. Mit den unterschiedlichen Backlogs bekommst Du einen Überblick über das Große/ Ganze, welches Du dann, wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist, in kleinere Abschnitte unterteilst und auf die jeweiligen Monate aufteilst. Wann der richtige Zeitpunkt ist? Der ist dann, wenn Du die Deadline für Dein Projekt/ Deinen Auftrag/ Launch etc. hast, zuzüglich der Vorbereitungs- und der Nachbereitungszeit und inklusive ausreichend Puffer für Unvorhergesehenes.

Wichtige Prinzipien agiler Selbstorganisation: 

  • Das Highlander-Prinzip: Es kann nur einen geben. Das Gleiche gilt für Deine Arbeitspakete. Es ist wichtig, diese Arbeitspakete in so kleine Einheiten zu zerteilen, damit Du diese auch wirklich an einem Tag schaffen kannst. Beispiel: Einen Blogartikel zu schreiben besteht aus den Teilen Recherche, Texte schreiben, Bilder auswählen, hochladen, Newsletter vorbereiten, versenden, Social-Media-Kanäle beschicken …  
  • Nicht erledigte Aufgaben  werden nicht automatisch in die nächste Woche mitgenommen, sondern neu bewertet: Ist die Aufgabe relevant für das nächste Zeitfenster? Stimmt die Einschätzung der Aufgabe noch? Ist die Aufgabe relevant für Dein Weiterkommen?
  • Ist es notwendig, dass die Aufgabe im Backlog/ Themenspeicher für später bleibt? Kannst Du die Aufgabe löschen?
  • Am Ende Deiner Arbeitswoche hast Du alle Aufgaben erledigt, gelöscht oder zurück in einen Arbeitsspeicher gegeben. Du fängst jede Woche neu mit einem leeren Speicher an und mit einem neuen Fokus!
  • Der Backlog - das sind die verschiedenen Arbeitsspeicher – ist immer Dein Ausgangspunkt für Deine Planung. 

 

Mit dem 90-Tage-Action-Plan

  • Nutzt Du den Ansatz des agilen Projekt-Managements, um Deine wichtigen Themen zu priorisieren und fokussiert umzusetzen
  • Du teilst Deine Business-Ziele dabei in messbare Arbeitsschritte, die Du dann schnell umgesetzt bekommst
  • Du priorisierst Deine Aufgaben nach Kunden- bzw. Unternehmensnutzen
  • Du planst diese Arbeitspakete flexibel und passend zu Deiner zeitlichen Verfügbarkeit

Durch diese einfache Vorgehensweise kannst Du die Arbeitspakete intuitiv, flexibel, fokussiert und gleichzeitig sehr konkret umsetzen. Du bekommst Struktur in Deine Arbeit, die Dich aber nicht einengt, sondern im Gegenteil Deine Kreativität und Flexibilität fördert. 

Die Live-Workshops für die 90-Tage-Planung findest Du hier. LINK

Ich habe nun – basierend auf der 1-Jahres-Strategie – wichtige Elemente für die 3-Monats-Planung (= 90 Tage-Planung), Monatsplanung und Wochenplanung beschrieben. 

Für die Tagesplanung nutze ich das Daily. Das ist abgeleitet von dem Daily in der agilen Teamarbeit. Dort trifft sich das Team jeden Morgen für 15 Minuten und beantwortet die drei Fragen: 

  1. Das habe ich seit gestern getan
  2. Das möchte ich bis morgen machen
  3. Dabei habe ich Herausforderungen

Das #SmartWorking Daily für Einzelpersonen ist die Miniplanung, die Du am Vortag machst. Du brauchst dafür ca. 2 bis 5 Minuten. Du schaust Dir an, was Du an dem Tag geschafft hast, was Du Dir morgen vornimmst. Du überprüfst alle Termine für den nächsten Tag und überlegst Dir, was Du für die Termine vorbereiten musst. Dann verteilst Du die Arbeitsblöcke zwischen 90 und 120 Minuten für inhaltliche Themen und 30 bis 60 Minuten für administrative Themen. 

Durch die Planung des Tages am Vortag startest Du ruhig und klar in den Arbeitstag. Du reduzierst damit schlaflose Nächte, weil Dir beim Einschlafen kaum mehr  verschiedene Aufgaben einfallen werden, die Du dringend erledigen hättest müssen. Durch diese kurze Vorbereitung wirst Du um ein Vielfaches produktiver. In meinem #SmartWorking-Kurs findest Du zu diesem Baustein eine ausführliche Anleitung, viele Strategien und Selbst-Coaching-Übungen, um Deine Themen fokussierter, konzentrierter und richtig priorisiert umzusetzen. Du vermeidest damit unfertige Projekte, Verzettelungen, Mehrarbeit und Frust. 

 

Your turn:

  • Hole Dir hier die günstigen Online-Trainings, die Deine Arbeitsweise komplett verändern werden: von "busy" hin zu produktiv und effektiv.
90-Tage-Action-Plan Online-Training

Zusammenfassung: Deine Arbeitsorganisation, #SmartWorking Arbeits-Strategien und agile Selbstorganisation

 

Durch den Ansatz des Backlogs für die Organisation Deiner Themen, Inhalte, Termine, Ideen, Neuentwicklungen etc. entwickelst Du eine fokussierte und priorisierte Arbeitsweise, die Dich produktiver werden lässt. Nutze den Ansatz der User-Stories, um die richtigen Aufgaben zu identifizieren, die Mehrwert für Deine Kund:innen und somit fürDein Unternehmen bringen. Der flexible Planungsansatz agiler Selbstorganisation hilft Dir als Solopreneur:in produktiver zu werden. Aufgrund der ergebnisorientierten, minimalen Strukturierung gibt es Dir die notwendige Flexiblität, die Du als Solopreneur:in brauchst, um Deine Themen zielgerichtet umzusetzen. 

Membership für selbstständige Frauen

Die Welt spielt sich remote ab. Online-Communtiy für selbstständige Frauen mit einem Online-Business – in sämtlichen Facetten. Auch, wenn Du noch auf dem Weg der Transformation in die digitale Welt bist, findest Du in der Membership wertvolle Ansätze sowohl für den Start als auch für den Durchbruch mit Deinem Online-Business!

Mehr Informationen
#SmartWorking ©Canva
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Money Mindset

Upgrades für Dich und Dein Business

 

Nun hast Du viel gelesen und ich freue mich zu sehen, dass Du jetzt beim letzten Punkt angekommen bist! Die Upgrade-Liste nutze ich intensiv und bewusst seit über zwei Jahren. Sie ist ein fortlaufendes Dokument über 4 Levels, vergleichbar mit 4 Klassen und 4 Bereichen. 

Was kannst Du mit der Upgrade-Liste für Dich erreichen? 

  • Themen entdecken, die Dir vielleicht schon seit langem Energie rauben
  • Sie hilft Dir, gezielt Punkte für Dich selbst umzusetzen und mit einfachen Mitteln ein Upgrade zu machen.
  • Dein Energie-Level wird automatisch durch die Übung angehoben, denn sie macht sehr viel Spaß! 
  • Durch die Übung bekommst Du auch noch mal einen Einblick, was wirklich wichtig ist für Dich.

Achtung: Wir denken hier nicht in Defiziten! Es geht vielmehr darum, Deinen Fokus auf all das zu richten, was Du schon hast und wo ein Upgrade möglicherweise für Dich besser wäre!

 

Folgende vier Levels gibt es in der Upgrade-Übung:

  1. Frühstückspension * | Erfüllt einfach den Zweck, Übernachtung, gemütlich
  2. Hotel Garni *** | Bietet etwas mehr Komfort, aber auch nicht so super … na ja ...
  3. Mövenpick **** | Gemütliche Betten, toller Komfort, leckeres Frühstück, guter Service und zum Wohlfühlen   
  4. AirBnB Luxus-Villa ***** | Direkter Strandzugang, Luxus pur, Abgeschiedenheit, fantastisches Wohlfühlgefühl, ein Traum

Alternativ kannst Du Dir Flugklassen, Autos, Schuhe, Urlaubspakete etc. in vier verschiedenen Klassen vorstellen. Wichtig ist, dass Du für Dich den Unterschied spürst …

Die Upgrade-Liste betrachtet folgende vier Bereiche Deines Lebens:

  1. Deine Arbeit 
  2. Deine Finanzen
  3. Dich selbst
  4. Dein Zuhause

Diese vier Bereiche kannst Du auch gerne mit individuellen Punkten ergänzen, die Dir wichtig sind. Hier kannst Du Dir die Upgrade-Liste holen LINK

Am Ende kannst Du die Upgrades für Dich folgendermaßen priorisieren:

  • Kann ich sie schnell und mit wenig Aufwand/ Geld umsetzen
  • Dadurch würde sich wirklich sehr viel für mich positiv ändern
  • Diese Top 2 Punkte möchte ich in den nächsten sechs Wochen für mich umsetzen

Warum ist die Upgrade-Liste so wichtig für uns als Solopreneure?

Sie gibt uns die Erlaubnis, uns um uns selbst zu kümmern und die Rahmenbedingungen zu schaffen, die uns helfen, unser Energie-Level hoch und ausgeglichen zu halten, denn wir sind der wichtigste Teil unseres Business. Auch deckt sie Punkte auf, die wir im Alltag kaum wahrnehmen, da wir uns im Laufe der Zeit daran gewöhnt haben, wie z.B. die Schreibtischlampe, die kein gutes Licht für Videos hat, das Bild an der Wand, das wir eigentlich nicht mögen, die Maus, die nicht gut klickt, die Software, die nicht wirklich gut zu unserem Arbeitsstil passt und wir dadurch Zeit verlieren etc. 

Meine Empfehlung an Dich: Investiere in Dich und Dein Business Zeit, Geld und Energie! Kontinuierlich in Deinem Rhythmus. So sicherst Du das Fundament für Deinen Erfolg, Dein Energie-Level und Deine Work-Life-Balance. Folgenden Satz - Du kennst ihn sicherlich aus der Werbung - lege ich dir ans Herz: Weil Du es Dir wert bist! 

 

Your Turn:

  • Hole Dir hier LINK das kostenlose Upgrade-Workbook und mache die Übung
  • Ergänze in regelmäßigen Abständen die Liste z.B. einmal im Quartal, um Deine Comfort-Zone kontinuierlich zu erweitern
90-Tage-Action-Plan Online-Training

Zusammenfassung: Money Mindset, Upgrades für Dich und Dein Business

 

Upgrades sind ein wichtiges Element, um das Energie-Level für Dich und Dein Business hoch zu halten. Oft kann man schon mit kleinen Änderungen viel erreichen. Wann immer Dir auffällt, dass Du mit etwas nicht wirklich zufrieden bist, dann ist es Zeit für ein Upgrade. Die Upgrade-Liste ist ein fortlaufendes Dokument, dass Du Dir regelmäßig anschauen kannst, z.B. einmal im Quartal, bevor Du Deine 90-Tage-Planung machst LINK

Wenn Du eine Frage zu diesem Blogartikel hast, sende sie mir gerne per E-Mail mit dem Betreff: 8 Mythen …

Schön, dass Du bis hierher gelesen hast!

To your success and beyond! Wichtig: Work smarter, NOT harder! 

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